Familie Künig
  Sundergrund/Zillergrund • A-6290 Brandberg
  info@kainzenalm.com
   +43-6647881552

  Derzeit geöffnet, Freitag Ruhetag

Willkommen

Die familiengeführte Kainzenhüttenalm (1.550 m)

Griaßt enk auf der Jausenstation Kainzenhüttenalm inmitten der Zillertaler Alpen!

Wir, die Familie Künig aus Südtirol, freuen uns Sie von Anfang Juni bis Ende September auf unserer Almhütte im wildromantischen Sundergrund willkommen zu heißen! Genießen Sie mit Familie und Freunden auf unserer Terrasse den einmaligen Ausblick auf die malerische Berglandschaft! Bei schlechtem Wetter können Sie es sich in unseren beheizten Stuben gemütlich machen. Es erwarten Sie eine Brettljause aus regionalen Produkten und eine Auswahl an Getränken, Kaffee und Kuchen!

Besuchen Sie uns – wir freuen uns auf Sie!

Anfahrt

So kommen Sie zu uns…

Die Kainzenhüttenalm befindet im acht Kilometer langen Sundergrund, einem Seitental des Zillergrunds, und ist die einzige bewirtschaftete Hütte in diesem unberührten Tal.

Mit dem Auto sind es ca. 15 Minuten von Mayrhofen:
Auf der Zillertal-Straße B169 – Richtung taleinwärts – biegen Sie kurz vor dem Kreisverkehr in Mayrhofen nach links ab (Laubichl) und fahren durch den steil aufsteigenden Brandbergtunnel. Am Ende des Tunnels nehmen Sie die Straße nach links in den Zillergrund (Maut: Motorräder € 4,00; PKW € 7,60) und fahren bis zum Gasthaus in der Au. Die Parkplätze vor dem Gasthaus sind gratis.

Mit dem Bus dauert die Fahrt ca. 20 Minuten von Mayrhofen:
Vom Bahnhof Mayrhofen mit der Buslinie 8328 (Mayrhofen – Bärenbad – Zillergrund Staumauer). Haltestelle: Gasthaus in der Au.
Fahrplanauskunft: http://efa.vvt.at/vvtadr/TTB/D_00007cfe_TP.pdf

Vom Gasthaus in der Au gehen Sie zu Fuß weiter taleinwärts und überqueren gleich rechts die Brücke über den Ziller. Ab hier können Sie die einmalige Landschaft des unberührten Sundergrunds genießen. Die gut ausgebaute Straße ist für Kinderwägen geeignet und ermöglicht eine Begehung durch jedermann und jederfrau. Nach etwa einer Stunde gemütlicher Gehzeit, wenn sich das Tal wieder öffnet und Ihnen die ersten grasenden Kühe begegnen, sind Sie bei uns!

Umgebung

Die Kainzenhüttenalm im unberührten Sundergrund

Der Sundergrund entfaltet seine wildromantische Schönheit auf knappen acht Kilometern, die zum Wandern und Genießen der malerischen Berglandschaft einladen.

Dunkle Waldgehänge, saftig grüne „Lana“, so werden hier die steilen Wiesenflächen bezeichnet, wechseln im Sundergrund mit schroffen Felsklippen, rauschenden Wasserfällen und mächtigen Felsblöcken. Über die Jahrtausende haben sich diese meterhohen Granitblöcke in der Talsohle angesammelt und den Sundergrund zu einem über die Region hinaus bekannten Bouldergebiet gemacht. Um die Felsblöcke ranken sich auch zahlreiche Sagen, so sollen darunter nicht nur Melker und Kühe, sondern sogar eine ganze Kapelle liegen. Wer besonders Glück hat, bekommt umgeben von der Stille der Bergeinsamkeit ein Steinadler zu Gesicht. Sicher ist Ihnen auf unserer Terrasse, dem eifrigen Treiben der Murmeltiere und ihrer verspielten Jungtiere, zuzusehen, die gleich neben Almhütte ihre unterirdischen Bauten gebuddelt haben.

Für Wanderer bietet sich die Möglichkeit, noch etwa zwei Kilometer weiter bis zum Talschluss zu gehen. Dort geht es über das Hörndljoch (2.543 m) in das Ahrntal nach Südtirol.
Die Kainzenalm ist auch der Ausgangspunkt für eine Bergtour auf den Grundschartner (2.926
m) über das Kainzenkar.

GESCHICHTE

Entstehungsgeschichte der Kainzenhütte

Seit dem 19. Jahrhundert ist die Kainzenhüttenalm im Besitz der Familie Künig aus dem Ahrntal, eines nördlichen Seitentales des Pustertales in Südtirol.

Bis vor wenigen Jahren noch, wurde das Vieh vom heimischen Niederleiterhof alljährlich im Juni über das Hundskehljoch (2.557 m) in den Sundergrund getrieben, wo es die Sommermonate mit der Familie verbrachte. Vor allem für das Vieh bedeutete der Übergang enorme Strapazen, weshalb in den letzten Jahren ein lokales Unternehmen den Viehtransport übernimmt.

Die ursprüngliche Almhütte aus dem 19. Jahrhundert wurde in den 1920er Jahren durch eine Lawine völlig zerstört. Ein Stück taleinwärts wurde eine neue Almhütte erbaut, an der Stelle, wo sie auch heute noch steht. Im Frühjahr 1971 zog erneut eine Lawine aus dem Kainzenkar die Almhütte stark in Mitleidenschaft. In der Talsohle hatte die Lawine eine Breite von gewaltigen 1.000 Metern. Im Jahr 1980 wurde die Almhütte durch das neue Ehepaar Josef und Maria Künig (Seppl und Moidl) auf den heutigen Stand umgebaut und mit der Bewirtschaftung begonnen. 2010 wurde nebenan das Stallgebäude neu errichtet, in der rund 15 Melkkühe die kühlen Sommernächte verbringen. Ihre Milch wird täglich in die ErlebnisSennerei Zillertal nach Mayrhofen gebracht, dort weiterverarbeitet und findet als Käse wieder den Weg auf unsere Brettljause.

Bis heute führen Gerhard, sein Frau Gertraud, Mama Moidl und Sohn Armin mit viel Einsatz das Gewerbe.

KONTAKT

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Familie Künig
Sundergrund/Zillergrund
A-6290 Brandberg

Tel. Hütte: +43-664-7881552 (nur im Sommer erreichbar)
Tel.: +39-0474-650109
E-Mail: info@kainzenalm.com

 

 

 

 

Für Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung! Sie erreichen uns von Anfang Juni bis Ende September über unser Hüttentelefon und in den restlichen Monaten über das Festnetz zu Hause in Südtirol.